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Es ist nichts Neues, dass das Wetter sich – mal mehr, mal weniger – auf unsere Gemütslage auswirken kann. Aber auch auf AdWords-Kampagnen? Der Zusammenhang klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig an den Haaren herbeigezogen, stimmt jedoch tatsächlich. Zwischen der Wetterlage und dem Erfolg einer Online-Kampagne besteht durchaus ein Zusammenhang welcher sich in Umsatz wandeln lässt – vorausgesetzt, einige Tipps werden beherzigt.

Sonne = Conversions?

Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber die aktuell (noch) hohen Temperaturen können durchaus für den eigenen Zweck genutzt werden. Dies trifft selbstverständlich nicht für alle Produktgruppen zu, sondern nur für diejenigen, die wetterbedingt eine erhöhte Nachfrage verzeichnen. Wird also rechtzeitig reagiert, kann ein Unternehmen dieser Nachfrage mit entsprechenden Anzeigen und Angeboten begegnen.

Wer profitiert also von steigenden Temperaturen? Ganz unterschiedliche Branchen, da im Frühling bzw. im Sommer sowohl die Tuningsaison für Autoliebhaber beginnt, online aber auch vermehrt nach Camping- & Festivalbedarf gesucht wird. Auch Unternehmen, die beispielsweise Baumaterialien, Gartenbedarf oder Kaltgetränke anbieten können ein deutliches Nachfrage-Plus verzeichnen.

Schwerpunkt auf AdWords-Kampagnen für mobile Endgeräte

Ein besonderes Augenmerk sollte während der heißen Monate den Anzeigen für mobile Endgeräte gelten. Die User halten sich bei strahlendem Sonnenschein natürlich vorwiegend in Parks, Schwimmbädern und allgemein im Freien auf, wodurch die meisten Suchanfragen über mobile Endgeräte getätigt werden. Hier sollten als rechtzeitig die entsprechenden Kaufanreize geboten werden.

Zwar kündigt sich in den kommenden Wochen eine Kaltfront an und beendet somit die sonnigen Temperaturen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich eine Überarbeitung der AdWords-Kampagne nicht mehr rentiert. Es sollte also unbedingt noch analysiert werden, ob eine erhöhte Nachfrage verzeichnet werden kann, damit entsprechende Anpassungen vor Herbst und Winter vorgenommen werden können. Einem erfolgreichen Übergang von der Sommerzeit ins Weihnachtsgeschäft steht dann nichts mehr Im Wege.