Social Media: Wie sich der Konsum verändert
Web 2.0 und Social Media
Internetuser und Verbraucher vernetzen sich mehr und mehr. Der sozial eingebundene User lässt sich von der Printwerbung oder dem Fernsehprogramm nichts mehr vormachen. Er vertraut auf sein Netzwerk. Auf seine Kontakte und seine "Freunde". Konsumentscheidungen werden immer häufiger auf Basis dessen getroffen, was User in Blogs, bei Twitter oder in Social Networks lesen. Die Folge: Usern, Verbrauchern und Communities wird eine große Menge an Macht verliehen. Macht, die den Einfluss von Marken schrumpfen lässt. Von der Industrie und dem Dienstleistungsgewerbe werden soziale Netzwerke deshalb kritisch beäugt.
Nicht zu stoppen
Die Entwicklung im Bereich Social Media schreitet rasant voran. Kritische Beobachtung ist vielfach längst einer großen Portion Aktionismus gewichen. Es gibt viele gute Ideen. Sie müssen nur langfristig umgesetzt werden. Um Meinungsbildung positiv beeinflussen zu können, sind Onlinemarketing und Online-PR der einzige gangbare Weg. Social Media wird keine kurzfristige Modeerscheinung sein. Wer jetzt richtig reagiert, ist bald ganz Vorne mit dabei.
Seien Sie vorbereitet
Was vor einem Jahrzehnt noch undenkbar war, ist real geworden.
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