SEO-Trends für 2016

Der Dezember hat begonnen und auch der erste Advent ist schon vorüber. Da kann man schon mal anfangen darüber nachzudenken, welche SEO-Trends die Online Marketing-Branche in 2016 erwarten. Deshalb wagen wir heute einen kurzen Blick in das nächste Jahr und schauen uns an, welche Top 5 Trends uns in 2016 erwarten. Trend 1: Mobile SEO Bereits im vergangenen Jahr kündigte Google an, dass bei der Mobile Search richtig ernst gemacht wird. Klingt noch recht schwammig, was also ist genau mit ernst machen gemeint? Die Rede ist vom Mobilegeddon, durch welches viele Unternehmen die Macht von Google zu spüren bekamen. Gerade im nächsten Jahr wird es so wichtig sein wie noch nie, bei der mobilen Suche gut aufgestellt zu sein. Längst schon werden mehr Suchanfragen über mobile Endgeräte abgegeben als über den Desktop. Viele Maßnahmen müssen seitens der Unternehmen ergriffen werden, um den Suchanfragen der User optimal zu begegnen. Mit der Umstellung auf ein responsives Design ist es keineswegs getan. Trend 2: Local SEO auf dem Vormarsch Bereits 2015 wurde die lokale Suche von Google verstärkt unterstützt und für 2016 ist zu erwarten, dass sie noch mehr gepusht wird. Die direkt sichtbaren Suchergebnisse der lokalen Unternehmen werden übrigens von sieben auf drei begrenzt. Man muss sich also noch mehr reinhängen, wenn man unter den Top-Ergebnissen platziert werden möchte. Trend 3: App Store Optimization – ASO Haben Sie auch schon mal von ASO – App Store Optimization – gehört? Wenn nicht, machen Sie sich darauf gefasst, dass sie für 2016 ein konkretes Thema werden wird. Hier geht es um SEO für den Apples iTunes Store und den Google Play Store. Es... mehr lesen

Nochmal ganz von vorne: Tipps für SEO-Basics, Teil I

In unserem Arbeitsalltag und Gesprächen mit Kunden merken wir immer wieder, dass gerade bei den absoluten SEO-Basics teilweise einiges an Nachholbedarf besteht. Genau aus diesem Grund geht es im heutigen Beitrag noch einmal um die grundlegenden ToDo’s in Sachen Suchmaschinenoptimierung. Es sind gerade die kleinen Schritte und Maßnahmen zu Beginn der Websiteerstellung oder –optimierung, die über ein erfolgreiches Google Ranking entscheiden können. Dabei bedarf es bei der Umsetzung überhaupt nicht viel Aufwand. In nur wenigen Schritten machen auch Sie mit den folgenden Tipps Ihre Website SEO-fit. 1.    Jede Seite erhält einen Titel In den Suchergebnissen bei Google und links oben im Tab einer geöffneten Seite wird immer der Titel angezeigt. Dieser sollte im Idealfall immer eins der wichtigsten Keywords enthalten – am besten am Anfang des Titels. Die Länge sollte nicht mehr als 60 Zeichen betragen, da der Titel in den Suchergebnissen sonst gekürzt wird. 2.    Nach dem Titel kommt die Description Die Meta-Beschreibung dient als sogenanntes Snippet und sollte eine kurze Inhaltsangabe der jeweiligen Seite enthalten. Mehr als 150 Zeichen sollten es hier nicht sein, da Google die Description andernfalls kürzt. Durch knapp gehaltene Informationen kann der User erfahren, ob die verlinkte Seite sich mit seiner Suchintention deckt. 3.    Unique Content ist das A und O Denken Sie beim Erstellen von Inhalten für Ihre Seite immer daran, dass der Content einzigartig sein sollte. Das heißt in der Kurzfassung: Aktuelle Informationen und ein Mehrwert für den Nutzer sollten unbedingt vorhanden sein. Veraltete Infos führen dazu, dass User die Seite schnell wieder verlassen. 4.    Texte für Leser, nicht für Suchmaschinen erstellen Leider gibt es in der SEO-Branche noch einige schwarze... mehr lesen

AdWords: Mehr Conversions bei Sonnenschein?

Es ist nichts Neues, dass das Wetter sich – mal mehr, mal weniger – auf unsere Gemütslage auswirken kann. Aber auch auf AdWords-Kampagnen? Der Zusammenhang klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig an den Haaren herbeigezogen, stimmt jedoch tatsächlich. Zwischen der Wetterlage und dem Erfolg einer Online-Kampagne besteht durchaus ein Zusammenhang welcher sich in Umsatz wandeln lässt – vorausgesetzt, einige Tipps werden beherzigt. Sonne = Conversions? Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber die aktuell (noch) hohen Temperaturen können durchaus für den eigenen Zweck genutzt werden. Dies trifft selbstverständlich nicht für alle Produktgruppen zu, sondern nur für diejenigen, die wetterbedingt eine erhöhte Nachfrage verzeichnen. Wird also rechtzeitig reagiert, kann ein Unternehmen dieser Nachfrage mit entsprechenden Anzeigen und Angeboten begegnen. Wer profitiert also von steigenden Temperaturen? Ganz unterschiedliche Branchen, da im Frühling bzw. im Sommer sowohl die Tuningsaison für Autoliebhaber beginnt, online aber auch vermehrt nach Camping- & Festivalbedarf gesucht wird. Auch Unternehmen, die beispielsweise Baumaterialien, Gartenbedarf oder Kaltgetränke anbieten können ein deutliches Nachfrage-Plus verzeichnen. Schwerpunkt auf AdWords-Kampagnen für mobile Endgeräte Ein besonderes Augenmerk sollte während der heißen Monate den Anzeigen für mobile Endgeräte gelten. Die User halten sich bei strahlendem Sonnenschein natürlich vorwiegend in Parks, Schwimmbädern und allgemein im Freien auf, wodurch die meisten Suchanfragen über mobile Endgeräte getätigt werden. Hier sollten als rechtzeitig die entsprechenden Kaufanreize geboten werden. Zwar kündigt sich in den kommenden Wochen eine Kaltfront an und beendet somit die sonnigen Temperaturen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich eine Überarbeitung der AdWords-Kampagne nicht mehr rentiert. Es sollte also unbedingt noch analysiert werden, ob eine erhöhte Nachfrage verzeichnet werden kann, damit entsprechende Anpassungen vor Herbst und... mehr lesen

Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2015

Vor knapp anderthalb Monaten gab Searchmetric in seiner jährlichen Untersuchung die derzeit wichtigsten SEO Rankingfaktoren bekannt. Dank dem Marketing-Tool-Anbieter Moz gibt es jetzt aber ein paar Vergleichwerte, denn das Unternehmen veröffentlichte nun seine eigene Untersuchung der wichtigsten SEO Rankingfaktoren. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten wurden insgesamt 150 Online-Marketing-Experten befragt und um ihre Einschätzung von über 90 Rankingfaktoren befragt. Alles auf einen Blick: Die Moz-Ergebnisse Den über 150 Experten wurde von Moz eine Liste mit Faktoren vorgelegt, die es nun von 1 (nicht einflussreich) bis 10 (höchst einflussreich) zu bewerten galt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in Form einer übersichtlichen Grafik auf moz.com. 1. Domain-Level Link Features: 8,22 / 10 (Quantität der Links, Trust, Domain-Level PageRank, usw.) 2. Page-Level Link Features: 8,19 / 10 (PageRank, Trust Metrics, Quantität der verlinkten Stammdomains, Qualität der Links / Spam usw.) 3. Page-Level Keyword & Content-Based Features: 7,87 / 10 (Content-Relevanz, Onpage-Optimierung, Verwendung relevanter Keyword, Quantität & Qualität des Contents, usw.) 4. Page-Level Keyword-Agnostic Features: 6,57 / 10 (Länge des Contents, Lesbarkeit, Einzigartigkeit, Page Speed, HTTPS usw.) 5. Engagement & Traffic /& Query Data: 6,55 / 10 (Data SERP Engagement Metrics, Klickverlauf-Data, Besucher-Traffix, usw.) 6. Domain-Level Brand Metrics: 5,88 / 10 (Oflfine-Nutzung des Brand-/Domain-Namen, Erwähnung der Marke / Domain in News, Medien, Presse, Toolbar, Browser usw.) 7. Domain-Level Keyword-Verwendung: 4,97 / 10 (Exact-Match Keyword-Domains, Weitgehend passende Keyword-Übereinstimmungen, usw.) 8. Domain-Level Keyword-Agnostic-Features: 4,09 / 10 (Länge des Domain-Namen, TLD Extensions, SSL-Zertifikat usw.) 9. Page-Level Social Metrics: 3,98 / 10 (Quantität & Qualität der getwitterten Links, geteilte Facbook-Inhalte, +1 bei Google Plus, usw.) Einen vollständigen Überblick der Ergebnisse der Moz-Untersuchung zu den wichtigsten SEO-Rankingfaktoren erhaltet ihr... mehr lesen

E-Commerce: Shopping direkt auf Facebook

Facebook ist mit knapp 1,39 Milliarden Mitgliedern (Stand: 1. Quartal 2015) das größte Soziale Netzwerk weltweit und erweitert seine Funktionen und den Einflussbereich permanent. Bei der neuesten Entwicklung, die besonders für E-Commerceler enorm wichtig ist: Shoppen über Facebook. Wie jetzt von offizieller Seite aus bestätigt wurde ist Facebook um ein integriertes Shopping-Tool erweitert worden, welches sich bereits in der Testphase befindet. Einigen Betreibern einer Facebook-Seite wird das Tool für einen ersten Testlauf nun zur Verfügung gestellt. Wann Nutzer allerdings das erste Mal auf Facebook shoppen können ist noch unbekannt. Und so soll’s funktionieren Nur eine sehr kleine User-Gruppe hat im Moment Zugriff auf das neue Feature und kann es ausgiebig auf Herz und Nieren prüfen. Auf der jeweiligen Facebook-Seite können Betreiber eine kleine Produktauswahl präsentieren. Dadurch kann der Online-Shop praktisch auf die Seite im Sozialen Netzwerk übertragen werden. Durch das integrierte Checkout-System kann der Kunde, wie bisher auch, die Einkäufe direkt bezahlen. Was bedeutet das für SEO & E-Commerce? Fest steht jetzt schon: Wenn das Shopping-Feature die heiße Testphase erfolgreich übersteht, wird sich in der SEO-Szene und in Sachen E-Commerce Einiges verändern. Vor allen Dingen kleinere E-Commerce-Seiten sollen über den „Buy / Kauf“-Button eine Chance bekommen, neben der Homepage oder dem Shop eine zweite Verkaufsplattform zu... mehr lesen

Kommt schon bald das nächste Google Panda-Update?

In der SEO-Szene sitzt man mittlerweile ein wenig auf heißen Kohlen, denn schon seit einigen Wochen wird ganz gespannt das nächste Google Panda-Update erwartet. Diese Unruhe stammt nicht von ungefähr, denn John Mueller von Google sorgte mit seinen Aussagen im Webmaster-Hangout selber für diese Gerüchte. Something might be happening … Das ist der genaue Wortlaut aus besagtem Hangout. In der nächsten Woche oder einer der nächsten Wochen wird das Panda-Update durchgeführt, wenn man John Muellers Aussagen Glauben schenken darf. Konkrete Termine konnte oder wollte er im letzten Webmaster-Hangout jedoch nicht nennen. Ist auch eigentlich gar nicht so wichtig, denn so oder so werden weiter Updates durchgeführt werden und SEOs wie uns bleibt da nur, weiterarbeiten und in Ruhe abwarten. Was weiß man bisher über das Update? Wirklich viel ist noch nicht bekannt, bisher werden lediglich Vermutungen innerhalb der Szene geäußert. Hat John Mueller auch nicht viel preisgegeben, so verriet er zumindest, dass das in den nächsten Wochen anstehende Google Panda-Update alle Sprachen betreffen werde. Hier der Link zum... mehr lesen

In die Falle getappt: Suchmaschinen-ÜBER-Optimierung

SEO ist schon seit Jahren ein fester und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Online Marketings. Nach all den Jahren des (un)natürlichen Linkaufbaus, Keyword-Optimierens und des Überflüssige-Landingpages-Produzierens lässt sich jedoch immer häufiger ein ganz bestimmtes Phänomen beobachten. Die Rede ist hier natürlich von der Suchmaschinen-Über-Optimierung. Gerade bei der Onsite-Optimierung gehen Webseitenbetreiber bzw. selbsterklärte Online Marketing-Experten mit einer Prise zu viel Engagement ans Werk. Besonders in der ersten kurzen Zeit, nachdem Google mal wieder am Algorithmus rumgeschraubt hat ist dieses Verhalten zu beobachten. Zu viel SEO? Das geht? Ja, das geht durchaus und die Folgen lassen oft nicht lange auf sich warten. Tipps gegen die Suchmaschinen-Über-Optimierung „Manchmal ist weniger eben mehr“ – ein Motto, das sich Online Marketer immer mal wieder ins Gedächtnis rufen sollten.  Mit den folgenden Tipps lässt sich leicht erkennen, ob zu viel SEO betrieben wurde und was dagegen hilft. 1.    Die Keyword-Über-Optimierung Ändert sich die URL für ein Keyword häufig, so ist dies ein sicheres Anzeichen für die Über-Optimierung. Im Klartext bedeutet das nämlich, dass sich die Suchmaschine nicht wirklich für eine Seite entscheiden kann und deshalb immer wieder hin- und herwechselt. Dieses Phänomen ist auch unter der klangvollen Bezeichnung „Keyword-Kannibalismus“ bekannt. Praktisch ist in diesem Fall die Feldsuche mittels des „intitle:“-Befehls. Dadurch können Unterseiten, die auf dieselben Suchbegriffe optimiert wurden schnell herausgefiltert werden. 2.    Die Interne Verlinkung Werden neue Seiten erstellt und auf Keywords optimiert, sollte man als Webseitenbetreiber auch immer sicherstellen, dass diese sinnvoll in die bestehende Struktur integriert werden. Über die Site-Abfrage in Kombination mit dem betreffenden Suchbegriff können wichtige Schlüsse für die interne Verlinkung gezogen werden. Da die Seite mit dem größten Potenzial... mehr lesen

Mobile SEO ist jetzt wichtige als je zuvor

Beinahe zwei Monate ist es her, dass erneut ein Google Update für einen großen Aufschrei in der Online Marketing- und SEO-Branche sorgte und insgeheim das „Mobile Geddon“ genannt wurde. Seitdem wird die Mobilfreundlichkeit von Websites als ein relevantes Rankingkriterium betrachtet. Auf lange Sicht gesehen war dies allerdings sehr absehbar, wenn man bedenkt, dass 83,2 % der deutschen Bevölkerung regelmäßig im Internet surfen, ein Großteil davon eben mit mobilen Endgeräten – Smartphone oder Tablet. Und da Google ständig darauf bedacht ist die Usability zu verbessern, war es nur eine Frage der Zeit, bis der Algorithmus dahingehend modifiziert wurde. Responsive Design, Dynamic Serving & Co. Einer der wichtigsten Punkte, die es bei Mobile SEO für Websitebetreiber zu beachten gilt betrifft das Responsive Design. Das Design der Website wird dabei automatisch und dynamisch an das mobile Endgerät angepasst. Nicht nur Texte, Bilder oder Videos werden an die Displaygröße angepasst, sondern auch die Navigationsstruktur. Dynamic Serving verhält sich ähnlich wie das Responsive Design. Und zwar ändert sich der HTML-Code je nach verwendetem Endgerät. Im Klartext bedeutet das: der Quelltext einer Seite, die über ein Smartphone aufgerufen wird unterscheidet sich von dem einer Seite, die über ein Tablet aufgerufen wird. SEO 2.0: App-Store-Optimierung Mittlerweile sind über 1.500.000 Millionen Apps im Google Play Store verfügbar. Angesichts dieser Zahl wird deutlich, wie wichtig auch die App-Indexierung und –Optimierung für erfolgreiches Mobile SEO sind. Die optimale Auffindbarkeit der App im Store ist ein sehr entscheidender Faktor auf dem Weg zu einem hohen Maß an Usability. Die App-Store-Optimierung, kurz ASO, ist zwar och ein relativ junges Teilgebiet der Suchmaschinenoptimierung, wird aber in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle... mehr lesen

The Periodic Table of SEO 2015 – Das ist alles neu

Schon seit dem Jahr 2011 veröffentlicht das US-amerikanische News-Portal Search Engine Land die „Periodic Table of SEO Success Factors“. Und da sich die SEO-Branche in einem ständigen Wandel befindet, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die erfolgsversprechenden SEO-Elemente ständig verändern. Die Grafik stellt natürlich keinen allgemein gültigen Leitfaden zu erfolgreichem SEO dar, bietet aber dennoch eine sehr nützliche Hilfe. Was sich in der diesjährigen Aufstellung geändert hat und welche Elemente neu hinzugekommen sind, soll dieser kurze Überblick verraten. Drei neue Elemente auf dem Weg zum Erfolg In der 2015er „Periodic Table of SEO Success Factors“ sind genau drei Elemente im Vergleich zur Vorgängerversion hinzugekommen: Vertical Search, HTTPS und Direct Answers. Schauen wir uns also einmal an, was es mit diesen drei „Neulingen“ auf sich hat und wie sie in Zukunft zu bewerten sind. Vertical Search Als Vertical Search wird eine Suchanfrage bezeichnet, die sich ausschließlich auf ein bestimmtes Themengebiet bzw. eine Segment bezieht. Die Vertical Search wird oft auch als vertikale Suchmaschine oder Spezialsuchmaschine bezeichnet. Typische Themen sind beispielsweise Shopping, Reisen, Essen, Bücher, Autos, Politik usw. Die Vorteile dieser Art der Suchanfrage liegen also klar auf der Hand: die Anzahl der möglichen Ergebnisse lässt sich bereits im Vorfeld eingrenzen und ist somit wesentlich nutzerfreundlicher als herkömmliche Suchmaschinen. HTTPS Über das HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure) werden gesicherte Verbindungen zwischen Server und Client aufgebaut, die von Unbefugten nicht abgehört werden können. Datenschutz ist also einer der großen Pluspunkte einer HTTPS-Verbindung. Außerdem muss dafür keine zusätzliche Software installiert werden; eine uneingeschränkte Nutzung von jedem User ist also ohne weiteres möglich. Direct Answers Sie haben Fragen zu SEO-Begriffen? Einfach Google... mehr lesen

Ranking-Chaos dank Googles Phantom-Update

Es ist erst wenige Tage her, dass nicht nur die Google Suchergebnisse, sondern die gesamte SEO-Szene ordentlich durcheinander gewirbelt wurden. Grund dafür ist das Anfang Mai durchgeführte Google Phantom-Update. Auf viele Nachfragen hin hieß es seitens Google zunächst, dass überhaupt kein Update durchgeführt worden wäre. Allerdings waren die Verschiebungen in den Suchergebnissen teilweise so groß, dass leugnen zwecklos ist. Scheinbar wahllos verloren einige Seiten bis zu 30 % Sichtbarkeit und Traffic. Offiziell heißt es dazu: „Wir haben einiges am Core Algo verändert, Dinge die geheim sind und die wir nicht kommunizieren. Das hat aber nichts mit dem Mobile Update zu tun“ (Quelle). Zurücklehnen und abwarten In der SEO-Szene war der Schock über die Auswirkungen des namenlosen Google Updates zunächst groß. Nachdem sich aber die erste Unruhe gelegt hat, wird innerhalb der SEO-Szene nun zu Entspannung geraten. Denn offiziell hat Google bereits mehreren Quellen bestätigt, dass Änderungen am Core Algorithmus vorgenommen worden sind, es dabei aber lediglich um die qualitative Verbesserungen von Websites gegangen sei. Wie die Qualitätsmessung einer Webseite aber nun konkret aussehe wollte Google jedoch nicht bekanntgeben, wie es bei Search Engine Land heißt. Da aber bereits seit langem bekannt ist, dass die Qualität anhand mehrerer Faktoren bestimmt wird, liegt nun der Schluss nahe, dass sich die Gewichtung ebendieser verändert hat. Websitebetreibern bleibt momentan also nichts Weiteres übrig, als abzuwarten und die Veränderungen so hinzunehmen wie sie eingetreten sind. Auch wenn die eigene Website einen kleinen Absturz in den Suchergebnissen verbuchen musste, so sollte die Entwicklung in den nächsten Wochen sehr genau beobachtet werden. Panik ist definitiv unangebracht. Für die weitere Vorgehensweise sollten einfach dieselben SEO-Tipps beherzigt werden,... mehr lesen

Nach Firefox droht auch Google das Safari-Aus

In der vergangenen Woche musste Google bereits einen herben Rückschlag verkraften: Mozilla hat sich dazu entschlossen, den Vertrag mit Google, der bereits seit zehn Jahren läuft, nicht zu verlängern. In den USA wird für die nächsten fünf Jahre Yahoo die voreingestellte Suchmaschine im Firefox-Browser sein. Aber nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Russland und China wird Google entthront und anderen Suchmaschinen-Anbietern wird der Vortritt gegeben. Der nächste Rückschlag steht kurz bevor Erst verliert Google gegen den Konkurrenten Yahoo und dann auch noch das: in 2015 läuft der Vertrag mit Apple aus. Was das für den Giganten Google bedeutet? Eventuell wird die Suchmaschine ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben und von der Konkurrenz abgelöst. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Laut Computer Bild stehen vor allem Yahoo und Bing zur Diskussion. Erste Gespräche bezüglich der Google-Ablösung haben wohl bereits stattgefunden. Tschüss, Google! – Nicht das erste Mal Bei der Diskussion um die voreingestellte Suchmaschine für Apple’s Safari-Browser heißt es nicht zum ersten Mal „Tschüss, Google!“. Seit der iOS6-Einführung in 2012 sind beispielsweise die beiden Google-Apps Maps und YouTube nicht mehr vorinstalliert. Zudem wird seit dem iOS7-Release in 2013 Microsoft’s Bing als Standard-Suchmaschine vom Apple-Sprachassistenten Siri genutzt. Wie geht’s jetzt weiter? Das Bing bereits jetzt von Apple genutzt wird heißt keineswegs, dass die Suchmaschine auch in Safari als neuer Standard eingeführt wird. Welche Suchmaschine letzten Endes das Rennen machen wird, ist noch völlig offen. Vor allem angesichts der Tatsache, dass Google gerade erst von Yahoo in den USA abgelöst... mehr lesen

Ist der Google PageRank jetzt offiziell tot?

Im Dezember 2014 ist es genau ein Jahr her, dass das letzte Update für den Google PageRank durchgeführt wurde. Erst im Oktober 2013 hatte Googles Webspam-Chef Matt Cutts noch verlauten lassen, dass es im selben Jahr kein Update mehr für den PageRank geben werde. Konkret sagte er dazu: „I would be surprised if that happened“. Aber was passierte nach dieser Aussage? Nur zwei Monate späterwurde genau dieses Update durchgeführt. In der SEO-Szene fragte man sich anschließend: „Kann Google nun doch nicht auf den PageRank verzichten? Oder will Google einfach nicht auf ihn verzichten?“. Die Antwort kommt ein Jahr später Fast genau ein Jahr später, genauer gesagt 361 Tage, kann die Frage nach dem Google PageRank (relativ) klar beantwortet werden: Er ist offiziell für tot erklärt. Das Ende eines einst so wichtigen SEO-Kriteriums ist nun endlich gekommen. Das verkündete John Mueller von Google Schweiz in einem Hangout, das live am 06.10.2014 übertragen wurde. Laut ihm werde es keine weiteren Updates für den Google PageRank mehr geben. Wörtlich sagte er dazu: „We will probably not going to be updating it going forward, at least in the Toolbar PageRank“. Das Video kann man sich übrigens hier anschauen. Der zitierte Satz fällt ca. bei Minute 20:30. Die Geschichte des PageRank In der Vergangenheit wurde der Toolbar-PageRank von Google, um den es auch im Video geht, einige Male pro Jahr aktualisiert. Der interne PageRank hingegen, den Google für die Ranking-Berechnung von Webseiten nutzt verändert sich wahrscheinlich mehrmals täglich. Der entsprechende Ranking-Wert wird aus der Quantität und Qualität der auf einer Webseite eingehenden Links berechnet. Deshalb wurden auch von vielen SEOs immer wieder Versuche unternommen das... mehr lesen

Google AdWords: Umstellung der Keyword-Optionen

Vor kurzem hat Google eine Umstellung bei den Keyword-Optionen im Bereich AdWords vorgenommen. Betroffen sind die beiden Optionen Exact Match und Phrase Match. Außerdem wurde eine bisher wichtige Funktion entfernt, die für den Einfluss auf eine erfolgreiche Kampagnen-Performance absolut entscheidend war. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, ähnliche Variationen von Keywords bzw. Phrasen zu entfernen. Was bedeuten die Umstellungen für Werbetreibende? Durch die Änderungen bei den Keyword-Optionen verlieren Werbetreibende den Einfluss über die Anzeigenschaltung und somit auch über die Reichweite der einzelnen Kampagnen. Die Schaltung einer Anzeige wird jetzt ausgelöst, auch wenn die vom User eingegebene Suchanfrage lediglich eine „nahe Variante“ des eingebuchten Keywords ist. Mit diesen Veränderungen geht für Werbetreibende also auch ein großer Kontrollverlust in Bezug auf ihre AdWords-Kampagnen einher. Welche Folgen sind zu erwarten? So individuell wie alle AdWords-Konten sind, so individuell können auch die Folgen der umgestellten Keyword-Optionen ausfallen. Mal positiv, mal negativ, mal weniger stark ausgeprägt und mal deutlich negativer als anfangs vielleicht erwartet. Wer diesem Kontrollverlust jedoch entgegenwirken will, um die Anzeigenschaltung ein Stück weit selber bestimmen möchte wird um die Ausschluss-Keywords nicht herumkommen. In Kombination mit einem Suchbegriff-Report können so die tatsächlichen Suchanfragen, die eine Anzeigenschaltung ausgelöst haben ausgeschlossen werden. Zu finden ist der Suchbegriff-Report im AdWords-Konto unter dem Reiter Keywords und dem dort befindlichen Drop-down-Menü Details. Wer sich gezielt gegen die Umstellungen zur Wehr setzen und die ursprünglichen Funktionsweisen zurückerhalten möchte kann die folgende Online-Petition... mehr lesen

Die Social Media Währung und das Online-Geschäft

Follower und Facebook-Likes – in Kreisen von Stars, Fanpages und Firmen gelten diese Klicks bereits als wichtige Währung. Das lockt auch viele Agenturen an, welche falsche Fans und Likes in großen Paketen anbieten. Massiv, der Berliner Rapper, rüstet digital ziemlich auf. In wenigen Wochen hat sich die Zahl seiner Twitter-Follower, welche seine Kurznachrichten verfolgen, auf 100.000 erhöht. Zum Start seines neuen Albums verzehnfachten sich seine Follower sogar. Als einer der wenigen gab er kurze Zeit später auf Twitter zu, dass es auf eBay „Hammer-Angebote“ für Follower gibt. Kaum einer der Käufer solcher „Fan-Pakete“ spricht so offen darüber. Doch eins ist sicher: der Handel mit diversen Paketen wie Likes, Kommentare und Followern blüht immer mehr auf. Für ca. 71,50 € kann man 1.500 Facebook Likes für die eigene Seite erwerben. Viele Anbieter drängen sich auf diesem eher schwarzen Markt den Kunden mit immer günstigeren Angeboten auf. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner geht davon aus, dass im Jahr 2014 ein Wert zwischen 10 und 15 Prozent aller Bewertungen im Sozialen Netzwerk auf solchen Angeboten beruhen wird. Die IT-Spezialisten von Barracuda Networks warnten im August in einer veröffentlichten Studie, dass das Geschäft mit den Social Media Kaufstimmen erst anläuft. Die Zahl der Anhänger in einem Sozialen Netzwerk wie Facebook und Twitter ist für viele Unternehmen wichtiger geworden denn je, denn diese Unternehmen messen ihren eigenen Erfolg und den Erfolg der Werbekampagnen anhand der Fangemeinde in den Netzwerken. Aus SEO-Sicht sind diese gekauften Likes und Follower nicht relevant. Was sich für die Suchmaschinenoptimierung als relevanter erweist, ist unter anderem der ständig wachsende Content auf der Seite. Zudem sind Kommentare und Diskussionen von echten... mehr lesen

Social SEO – Eine Bestandsaufnahme

Zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung und aktuellem Social Media Marketing. Doch wie steht es tatsächlich um Social SEO und was ermöglicht die Verbindung dieser Online Marketing Bereiche für Unternehmen, Webseitenbetreiber und Dienstleister.

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